Nun wird es verdammt eng

Ja Hans-Jürgen, wir sind in der Lage, auch ohne Dich zu verlieren. Dabei sah es in den ersten zwei Stunden durchaus nach mindestens einem Mannschaftspunkt aus. Unser Gegner in der Oberliga, TUS Makkabi Berlin, tat sich anfangs sehr schwer. Doch das Blatt wendete sich, als sich Andreas am ersten Brett in eine sehr passive Stellung manövrierte und schließlich unterlag. Leider gelang es uns nicht, aus den vier schwarzen Partien auch nur einen halben Punkt zu retten. Mir steht es aber heute nicht zu, meine Kameraden zu kritisieren: ich hätte mindestens dreimal ganz, ganz leicht gewinnen müssen. Ich schüttle noch jetzt pausenlos meinen Kopf über solches Totalversagen.

Der momentan achte Platz würde Abstieg bedeuten. Also Jungs, geht mit äußerster Konzentration an die kommenden drei Wettkämpfe. Im nächsten Wettstreit am 19. März gegen Empor Berlin brauchen wir dringend zwei Mannschaftspunkte!


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